Im Zusammenhang mit der bundesweiten Umsetzung des so genannten "Komponentenmodells" wurden im Frühjahr 2003 überall im Lande die Möglichkeiten zur Errichtung von Fachgruppen der "örtlichen Gefahrenabwehr" (öGA) geschaffen.
Ziel war es, die durch die THW-Leitung geschaffenen Freiräume zu nutzen und Fachgruppen aufzustellen, die im Gegensatz zu den bundeseinheitlich aufgestellten Fachgruppen mit allgemein definierten Aufgabenbereichen den besonderen Anforderungen der Gefahrenabwehr vor Ort Rechnung tragen sollen.
Insbesondere sollten hier die Gerätschaften und Fahrzeuge eingebunden werden, die in den Jahren zuvor schon vielfach von den öffentlichen Bedarfsträgern (z.B. Kreisverwaltungen) oder THW-Helfervereinigungen beschafft worden waren. Sie waren THW-Ortsverbänden zur Nutzung vor Ort (im Einsatzbereich des Ortsverbandes) für die Bekämpfung örtlich typischer Gefahrensituationen überlassen worden (z.B. Schlauchboote mit Trailern und Außenbordmotoren für den Hochwasserschutz, Motorsägen für Windbrucharbeiten in waldreichen Gebieten usw.).
Ergänzungen zum Technischen Zug:
ASH (Gebäudesicherung)
Gabelstapler Abstützsystem Holz (ASH)
Räumen


Radlader Kompressor
Elektroversorgung/Beleuchtung

Polyma 20kVA Polyma 8kVA